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Alle Inhalte dieser Seiten dienen rein zum Zweck der Information. Die Daten wurden sorgfältig nach neuesten Erkenntnissen recherchiert, für etwaige Fehler kann keine Haftung übernommen werden. Diese Knowledgebase soll - als ein Nachschlagewerk - weder die Therapie noch eine Gesundheitsberatung durch den Arzt oder Heilpraktiker ersetzen
 

Kolloidales Silber

 Silber
  
 Das Edelmetall Silber in Form von Silberionen hat eine sehr gute antimikrobielle Wirkung. Silber muss als Kolloid in Wasser gelöst sein (Kolloidales Silber wird auch als 'Silberwasser' bezeichnet), um seine hervorragende antibakterielle Wirkung im Körper entfalten zu können. Es wirkt gegen fast jede Form von Parasiten im Körper und stellt damit eine ernst zu nehmende Alternative dar gegenüber den mehr und mehr unwirksam werdenen Antibiotika.

Der Begriff 'Kolloidales System' ist eine Sammelbezeichnung für gemeinsam in einem System auftretende unterschiedliche Bestandteile, die heterogen, multiphasisch (in verschiedenen 'Zuständen', z.B. fest oder flüssig) und die nicht löslich sind. Beispiele hierfür sind Blut und Lymphe. Die Kolloide sind kleinste Partikel mit elektrischer Ladung. Im Prinzip kann man den antimikrobiellen Effekt auch mit anderen Metallen herstellen, allerdings ist Silber besonders leitfähig, da Silberionen eine besonders große wirksame Oberfläche bilden. Die Frequenz des Magnetfelds um die Partikel herum erzeugt eine Frequen in der Trägerflüssigkeit, die elektrische Polarisierung bewirkt eine Störung der Parasiten und Erreger oder zerstört z.B. die von Parasiten zum Überleben benötigte Enzyme.

Kolloidales Silber wirkt intensiv gegen Quecksilber, es bindet das Schwermetall und leitet es aus dem Körper aus. Die Ausleitung von Quecksilber ist insbesondere bei der Entfernung von Amalgamplomben wichtig, während Spuren von Quecksilber sich in Folge zunehmender Umweltvergiftungen heute in nahezu jedem Körper befinden.

Bei zu hoher und lang anhaltender Dosierung können sich Silberablagerungen im Körper bilden. Die Haut kann sich grau färben (Agyrie). Abgelagertes Silber in Leber, Nieren, Milz und im Zentralnervensystem kann zu chronischen Oberbauchschmerz und zentralnervösen Erkrankungen wie Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel- oder Krampfanfällen führen Eine nicht zu häufige, kurmäßige Anwendung ist daher empfehlenswert, dabei variiert die aufzunehmende Menge je nach Schwere und Art der Erkrankung. Dosis und Anwendung sollte stets mit einem Therapeuten besprochen werden. Die antibakterielle Wirkung kann auch den 'guten' Bakterien im Verdauungstrakt zusetzen, daher ist eine - zeitversetzte - therapiebegleitende Einnahme von probiotischen Nährstoffen empfehlenswert. Die Abtötung wichtiger Darmbakterien kann verhindert werden, indem man das Kolloidale Silber bei Einnahme vor dem Hinunterschlucken eine Weile im Mund behält.
  
 Daten Kolloidales Silber
  
Gruppe:Spurenelemente
Engl.:Colloidal Silver
Eigenschaften:Antibakteriell
 
  
Wirkung:Antimikrobiell, gegen Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogene Organismen
  
Vorkommen:
  
Aktuell empfohlene Tagesdosis:-
 
  
Therapie:Parasiten. Pilz-, Virus- und Bakterieninfektionen. Quecksilber- bzw. Amalgamausleitungen.
  
Abhängigkeiten:
 
 
  
Behinderungen:Kolloidales Silber sollte nicht gleichzeitig mit Vitamin C oder mit anderen Nährstoffen, insbesondere probiotischen Wirkstoffen, eingenommen werden.
 
Symptome bei
Überdosierung:
Silberablagerungen (Silberakkumulation) im Organismus, als Folge Hautverfärbungen, neurologische Beschwerden
  
Mangel:
-Krankheiten:
  
Mangel-
Wahrscheinlichkeit:
   sehr gering
  
 Literaturtipps
  
  
  
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