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Alle Inhalte dieser Seiten dienen rein zum Zweck der Information. Die Daten wurden sorgfältig nach neuesten Erkenntnissen recherchiert, für etwaige Fehler kann keine Haftung übernommen werden. Diese Knowledgebase soll - als ein Nachschlagewerk - weder die Therapie noch eine Gesundheitsberatung durch den Arzt oder Heilpraktiker ersetzen
 

Molybdän

 
  
 Das Spurenelement Molybdän wirkt mit beim Abbau von schädlichen Sulfiten (Schwefel) und Nitriten im Körper. Diese Stoffe werden heute vielen industriell hergestellten Nahrungsmitteln als Konservierungsmittel zugesetzt. Aus Nitriten können im Körper Krebs erregende Nitrosamine entstehen. Molybdän unterstützt als Coenzym die entsprechenden Enzyme, die den Abbau von Nitriten und Schwefel vornehmen, und kann daher vorbeugend bzw. therapeutisch gegen die Wirkungen solcher Zusatzstoffe eingesetzt werden.

Die Bevorzugung industriell verabeiteter Lebensmittel gegenüber Vollkornprodukten ist für einen Molybdänmangel in erster Linie verantwortlich. Bei Molybdänmangel kann es zu Unverträglichkeiten der (schwefelhaltigen) Aminosäuren Cystein und Methionin kommen.

Molybdän fördert die Ausscheidung von Kupfer über die Galle.
  
 Daten Molybdän
  
Gruppe:Spurenelemente
Engl.:Molybdenum
Eigenschaften:fördert Fluorideinbau in den Zahnschmelz, hilft beim Abbau von Sulfiten und Nitriten
 
  
Wirkung:Kariesprophylaxe
  
Vorkommen:Hülsenfrüchte, Vollkorn, Sojaprodukte, Sonnenblumenkerne, Naturreis, Mais, Innereien, Eier
  
Aktuell empfohlene Tagesdosis:0,5 - 1,5 mg
 
  
Therapie:Entgiftung (Konservierungsstoffe)
  
Abhängigkeiten:
 unterstützt den Abbau von Schwefel und damit die schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin
Molybdän unterstützt Einbau von Fluorid in den Zahnschmelz
 
  
Behinderungen:Molybdän fördert die Ausscheidung von Kupfer über die Galle
 
Symptome bei
Überdosierung:
Bei Überdosierung toxisch, erhöhte Ausscheidung von Kupfer
  
Mangel:Eine ausreichende Zufuhr ist nicht immer über die normale Ernährung gesichert
bei Vollkorn- u. Vollwertkost: Mangelrisiko gering
Bei Zufuhr verarbeiteter Lebensmittel: hoch
-Krankheiten:Störungen der Nerven- und Gehirnfunktion
  
Mangel-
Wahrscheinlichkeit:
   mittel
  
 Literaturtipps
  
  
  
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